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Wochenrückblick #2 – KW13

geschrieben von Ole

Wie auch in der letzten Woche gibt es am Sonntagmorgen wieder einen Rückblick auf die vergange Woche. Hier im Blog gab es drei neue Beiträge. Eine kurze Zusammenfassung der Themen gibt es hier:

  1. Chemie mit Taylor Swift – Artikel
    • Die Cornell University hat Taylor Swifts Hit “Shake it off” zum Anlass genommen eine  umgetextete Version über das Leben (aka Leiden) als promovierender Chemiker zu produzieren.
  2. 4 Dinge, die du über die chemische Bindung wissen solltest – Artikel
    • Dies ist der Start einer mehrwöchigen Serie über die vier Arten der chemischen Bindungen. Ich habe euch in dem Beitrag kurz die vier Typen der chemischen Bindung vorgestellt. In den nächsten Wochen werdet ihr jeweils einen Artikel zu jeder Bindungsart hier im Blog finden.
  3. Was du über Coffein wissen solltest – Artikel
    • Der Artikel ist gerade erschienen, ich erzähle ich euch ein wenig über die Historie, chemische Eigenschaften und physiologische Wirkung des Coffeins.

In dieser Woche gab es leider keinen Beitrag zur aktuellen Forschung, aber das hole ich in der kommenden Woche nach. Morgen, am Ostermontag, gibt es für mich ein Debüt und auch das persönliche Highlight der Woche, seid gespannt.
Zu Beginn der letzten Woche habe ich schon mit der Recherche zu einem Thema der alltäglichen Chemie begonnen, leider ist mir am Dienstag ein fremdsprachiger Blog mit exakt dem selben Thema und einer sehr schönen Aufarbeitung zuvor gekommen. Aber keine Sorge, ich werde trotzdem noch einen Beitrag erstellen, nur eben zu einem etwas späteren Zeitpunkt.
Nun bleibt noch der Blick in die aktuelle Forschung dieser Woche besonders gefallen haben mir die folgenden Themen:

  • In China wurde eine superhydrophobe, selbstheilende Beschichtung für Baumwolle entwickelt – Artikel bei C&EN mit Video!Paper
  • Irische Forscher haben ein Parfum entwickelt, dass den Duftstoff nur freisetzt wenn ihr schwitzt. Gelungen ist ihnen das durch die Verwendung ionischer Flüssigkeiten (flüssigen Salzen), mit dem richtigen Patent kann diese überraschenderweise nicht fremdfinanzierte Studie zum Goldesel werden. – Artikel bei scinexx.dePaper
  • Einem internationalem Konsortium ist es gelungen die schnelle Katalysatorgenerierung mit Licht zu verfolgen. Untersucht wurde dabei die Abspaltung eines Carbonylliganden aus dem Hexacarbonyleisen(II) durch Licht. Diese Abläufe liegen auf der Zeitskala im Femtosekundenbereich und sind deshalb nur sehr schwer mit gängigen Analysemethoden zu beobachten. – Artikel auf sciencedaily.comPaper

Artikelbild von Death to the Stock Photo

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Ole

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